Namibia ProKind e.V.

"Über uns" und "Warum wir dazu kamen, Kindern in Namibia helfen zu wollen!".


Wir Gründungsmitglieder des "Namibia ProKind e.V." sind oder waren in verschiedensten Berufen tätig.

Eine Biologin, eine Gesundheits- und Ernährungsberaterin, ein Versicherungsfachmann, ein Fotograph, ein Geschäftsführer, eine Angestellte, eine Psychologin, ein Philosoph und zwei Diplom-Kommunikationswirte gehören dazu.

Wir verbürgen uns dafür, dass alle Spenden den Kindern in Namibia zukommen. Einige wenige Beträge sind jedoch als Verwaltungskosten erforderlich. Dazu gehören Kontogebühren, Portokosten für die Versendung von Spendenquittungen, Notarkosten für Eintragung des Vereins etc. Wir werden jedoch diese Kosten so gering wie möglich halten und darüber auch Rechenschaft abgeben, sofern dies von irgendeinem Mitglied verlangt wird. Dem Finanzamt für Körperschaften gegenüber müssen wir diese ohnehin tun.

Viele der Gründungsmitglieder des "Namibia ProKind e.V." kennen Namibia aus eigener Anschauung. Ein Mitglied lebt im Land und beaufsichtigt die vom Vorstand genehmigten Projekte.

Auf unseren Reisen durch die wundervollen und großartigen Landschaften Namibias, haben wir auch die Schattenseiten dieses Landes kennen gelernt. Dabei rührte uns insbesondere das Schicksal der Kinder, die ihr Dasein nicht selbst zu verantworten haben.

Namibias Schönheiten und die aus der Zeit vor der Unabhängigkeit hinterlassene, relativ gute Infrastruktur mit guten Strassen, Bahnlinien, dem schmucken Windhoek, guten Lodges und Gästefarmen, täuschen den Touristen, der selten in die Wohngebiete "früher unterprivilegierter Menschen" hineinkommt. Die Armut der schwarzen Bevölkerung ist insbesondere in ländlichen Gebieten groß. Unterkünfte bestehen aus Blechresten, Plastikbahnen und anderen flächigen Materialien. Wenn Wasser und Toiletten vorhanden sind, teilen sich viele Familien eine zentral angelegte "Toilette" und einen Wasserhahn.

In solcher Umgebung leiden Kinder an Krankheiten, die in den Ländern der ersten Welt lange ausgerottet sind. Ein staatliches Gesundheitswesen ist vorhanden; die fehlenden Geldmittel, Ausrüstungen und Geräte erlauben jedoch keinerlei durchgreifende Behandlungen; diese sind nur möglich, wenn die Behandlungen bei Privatärzten durchgeführt werden können.

Nur gesunde Kinder können in den staatlichen Schulen Leistung erbringen.

Deshalb wollen wir im schulischen Bereich und auch später im Bereich der Berufsausbildung Hilfen anbieten können. Dazu brauchen wir Ihre Hilfe.